Gallery Vinogradov, Chodowieckistr. 25

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Gennady Karabinskiy 
02.04 - 29.04.17

                      

Karabinskiy





Gennady Karabinskiy
Vernissage am 2. April
15 Uhr
Öffnungszeiten:
Mi-Fr 15 - 19Uhr
Sa 11 - 15 Uhr
und nach Vereinbarung:   
galerie@vinogradov.org
+493086430410
Die Galerie Vinogradov präsentiert unter dem Titel "Vorgefühl der Freiheit" Ölmalerei von Künstler Gennady Karabinskiy.

Gennady Karabinskiy: Ich freue mich Ihnen meine Bilder in der Galerie Vinogradov von 2.April bis 29.April präsentieren zu dürfen und lade Sie und Ihre Freunde ganz herzlich ein, zur Vernissage um 15 Uhr am 2.April in Chodowieckistr.25, Berlin.
"Der Mensch ist das, was mich interessiert!" sagte Amedeo Modigliani, und ich wiederhole das ganz bewusst ihm folgend.
Ich bin ein Maler, der jeden Tag von morgens bis abends malt mit Öl- und Temperafarben, mit Acrylfarben und mit Tusche, mit Ölkreide und in Lithografie, mit Spachtel und Pinsel, Finger und Feder.
Im Postimpressionismus fühle ich mich dem jüdischen poetischen Symbolismus besonders zugehörig.
Es ist mir wichtig, die Tradition der jüdischen Kultur des Denkens und des Bildes, die jüdische Vorstellung von Ästhetik und Harmonie und den Humanismus des Judentums in meinen Werken zu bewahren, zu übertragen und fortzusetzen.
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* Gennady Karabinskiy wurde 1955 in Baranowitschi, Weißrussland geboren; studierte Bildende Kunst in Sankt Petersburg und arbeitete dort bis zu Übersiedlung nach Deutschland, die 2004 erfolgte; seitdem lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Oldenburg.
Künstler Gennady Karabinskiy arbeitet mit Öl-, Acryl-, Tempera-, Pastell- und Tuschfarben. Einiges wird auch lithografisch und mit Ölkreide und Tusche in Schwarzweiß dargestellt und vervielfältigt.
Seit 1989 nahm Gennady Karabinskiy an mehr als 150 Ausstellungen im In- und Ausland teil. Zahlreiche Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen in Dänemark, Deutschland, Holland, Israel, Italien, Russland, Schweden, Schweiz, Südkorea, USA, Japan.
  "Fülle und Vergänglichkeit des Lebens, Hoffnung und Bedrücktheit sind wiederkehrende Themen im Werk des 2004 aus Russland emigrierten jüdischen Künstlers. Die Leichtigkeit und der Humor seiner Tuschezeichnungen, der Glanz der Früchte und des Himmels bilden eine untrennbare Einheit mit den Symbolen der Unbeständigkeit und Vergänglichkeit. Über allem liegt ein Hauch von Nostalgie, vielleicht auch Melancholie, und überträgt sich auf den Betrachter. So fordern uns die Arbeiten von Gennady Karabinskiy unerbittlich auf, unseren Gefühlen, Träumen und Sehnsüchten nicht auszuweichen, auch wenn dies schmerzlich sein kann".- Dr. Claudia Thoben, Palais Rastede, Oldenburg
  "... Gennady Karabinskiy bespielt in herausragender Weise die Klaviatur der Farben und komponiert über heitere bis melancholische Farbakkorde Bilder, die unmittelbar Resonanzen im Empfinden des Betrachters hervorrufen.
Über einzigartige Farbharmonien entwickelt der Künstler Bildinhalte mit symbolistischer Prägung. Menschen und Gegenstände des realen Lebens werden auf poetische Weise verformt, gedehnt, verändert, irreal komponiert und erfahren dadurch eine Intensivierung ihrer Darstellung und der Erzählung, die dahinter steht. Erzählungen, die im jüdischen Glauben ebenso wurzeln wie im russischen Leben, und die möglicherweise auch das Leben in der neuen Heimat allegorisch benennen.
In vielen Bildern steht der Mensch im Zentrum und allen ist der Blick aus übergroßen Augen gemein. Über die Augen als Spiegel der Seele, neben Mimik und Gestik, gewinnt der Betrachter eine Möglichkeit, dem Treibsatz des Gezeigten näher zu kommen und gelegentlich das zwinkernde Auge des Künstlers wahrzunehmen.
...Es gibt viel zu entdecken, es gibt viel zu fühlen und es gibt die Möglichkeit zu reflektieren, vielleicht auch über die Welt in uns".- Dr. Ewald Bettinga, Kunstverein Aurich, 2016






Chodowieckistr. 25 Berlin,10405
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